· 

Vielfalt - Ein "Mitbring-SAG"

 Und wie ist das, wenn jeder etwas mitbringt und dann noch Zeit bekommt für seinen Beitrag und Ihn alle hören dürfen? Was für ein Geschenk für die Gemeinschaft, von der auch schon Paulus im Epheserbrief 5,19 berichtet:

 

Ermutigt einander durch Psalmen, Lobgesänge und Lieder,

wie sie euch Gottes Geist schenkt. Singt für den Herrn und jubelt aus vollem Herzen!

 

Ein Rose wird gereicht und jeder darf den wunderschönen Duft riechen. Ein Urlaubserlebnis wird erzählt und mit dem liturigischen Spruch zur Gabenbereitung verbunden:


„Gepriesen bist du, Herr unser Gott, Schöpfer der Welt.

Du schenkst uns das Brot, die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit"

 

Gedanken zur Dankbarkeit aus dem Buch „Ich habe nach dir gewonnen“ von Kristina Refel, Goldmann Verlag werden vorgelesen:

 

Ich bin dankbar… 

  • dafür, dass ich nach einem Fest putzen muss – denn das bedeutet, dass ich Freunde habe,
  • für die Steuern, die ich bezahle – denn das bedeutet, dass ich Arbeit habe,
  • dafür, dass meine Kleider ein bisschen eng sind – denn das bedeutet, dass ich Essen habe,
  • dafür, dass ich den Rasen mähen muss, die Fenster geputzt werden müssen und die Regenrinne gesäubert werden muss – denn das bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
  • für den Schatten, der meine Arbeit bewacht – denn das bedeutet, dass ich draußen in der Sonne bin.
  • für alle Klagen über Politiker  – denn das bedeutet, dass wir Meinungsfreiheit haben.
  • dafür, dass ich eine weite Strecke zum Parkplatz laufen muss – denn das bedeutet, dass ich mir ein Auto leisten kann.
  • für meine hohe Heizkostenabrechnung – denn das bedeutet, dass ich es warm habe.
  • für die Frau neben mir, die falsch singt – denn das bedeutet, dass ich hören kann.
  • für den Wäscheberg auf dem Bügelbrett – denn das bedeutet, dass ich Kleidung zum Anziehen habe.
  • für Müdigkeit und schmerzende Muskeln am Abend – denn das bedeutet, dass ich hart arbeiten konnte.
  • – für den Wecker, der morgens klingelt – denn das bedeutet, dass ich wieder einen neuen Tag zum Leben habe!

 

Wie ist das, wenn das Evangelium von heute vorgelesen wird und gesagt werden darf: "Das war jetzt aber schwer zu verstehen"? Wie ist das, wenn die Lieder die gesungen werden, die tatsächlich auch gewünscht werden?

 

Eigentlich ganz einfach:

Dann singt wohl jeder gerne mit, dann wird gerne aufmerksam zugehört, dann wird das "Vater Unser" als Wunsch gebetet und es entsteht "Vielfalt" durch Teilnahme für einen Gott der unter uns lebt und im Heiligen Geist in uns wirkt.

 

Herzlichen Dank!

 

Das nächste Sonntag Abend Gebet wird am 1. Juni
in der Pfarrkirche St. Marien um 19 Uhr  stattfinden.

Das Thema:  - "Immer nur Action" -

 

Herzliche Einladung!  - Bis dahin, lebe geliebt !

 

Dein Sonntag Abend Gebet!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0